Art des Beitrags: journalistischer Beitrag mit Einzelzitaten
Auszug: „Auf der physiologischen Ebene kann man die positiven Effekt gar nicht vollständig erklären“, sagt Jens Kleinert. Er
ist Diplom-Sportlehrer, Arzt und Leiter des Psychologischen
Instituts an der Sporthochschule Köln. Der Mensch
sei ein systemisches Wunderwerk, dass die Medizin nicht
komplett verstehe. Ein paar Vorgänge im Körper tragen
aber nachweislich dazu bei, dass wir uns besser fühlen,
wenn wir aktiv sind: Der Körper wärmt sich von innen heraus
auf. Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin werden
ausgeschüttet – wir fühlen uns glücklicher und zufriedener.
Bei manchen Sportarten erleben wir zudem einen Adrenalinkick
oder geraten in einen Flow-Zustand.