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Aggression im Sport: Der Einfluss von neutraler Bewegung auf Aggression, Testosteron, Cortisol und kardiale vagale Aktivität

Projekt-Details

Forschungsziel

Mit dem Ziel, den unklaren Zusammenhang zwischen Bewegung und Aggression tiefgehender und kausal zu beleuchten, ist im vorliegenden Forschungsvorhaben eine Interventionsstudie geplant, die den akuten Effekt von Bewegung auf Aggression aus einer psychophysiologischen Perspektive untersucht. Es wird dabei erwartet, dass eine neutrale Bewegungsform, nämlich Bewegung auf einem Fahrradergometer, besser dazu geeignet ist, aggressive Tendenzen bei Männern im Vergleich zu einer nicht-sportlichen Tätigkeit zu vermindern. Aggressive Tendenzen werden hierfür über erhöhte aggressive Gefühle als ein subjektives Maß und erhöhtes aggressives Verhalten, erhöhten Testosteronspiegel, verminderten Cortisolspiegel sowie verminderte kardiale vagale Aktivität als objektive Maße operationalisiert. Die Aggressionsinduktion erfolgt mithilfe einer computerbasierten Aufgabe, die reaktive Aggression herbeiführen kann.

Forschungsmethodik

Computerbasierte Aggressionsinduktion, sportliche Intervention, Cortisolmessung, Testosteronmessung und Elektrokardiographie
KurztitelNeutrale Bewegung und Aggression
StatusAbgeschlossen
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende01.02.2231.05.23

Schlagwörter

  • Testosteron, Cortisol, Aggression, HRV, Fahrradergometer

Fingerprint

Erkunden Sie die Forschungsthemen, die von diesem Projekt angesprochen werden. Diese Bezeichnungen werden den ihnen zugrunde liegenden Bewilligungen/Fördermitteln entsprechend generiert. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.