Projekt-Details
Forschungsziel
Implementierung von State of the Art technologischen Hilfsmitteln in den olympischen Boxsport:
I. Der Einsatz von sensorbasierten Technologien und bewegungsanalytischen Systemen bezweckt eine nachhaltige Leistungsoptimierung und -Entwicklung durch eine fundamentale und zeitgemäße Weiterentwicklung der sportartspezifischen Leistungsdiagnostik. Die Einführung von sensorbasierten Technologien ermöglicht eine objektive Erfassung und Beurteilung von sportartspezifischen Parametern. Damit wird eine individuelle Trainingssteuerung und eine gezielte Anpassung relevanter Steuerungsgrößen ermöglicht. Die Verwendung von Sensoren erlaubt eine effektive aber vor allem eine durch Automatisierung von Analyseprozessen sehr effiziente Erfolgskontrolle und -Bewertung.
II. Ein weiteres fundamentales Ziel besteht darin sog. Inertialsensoren (IMU) in den wettkampforientierten Trainingsalltag zu integrieren, um dadurch eine Verlaufskontrolle von Kopfstößen zu erlangen und deren Intensität objektiv quantifizieren zu können. Darauf basierend werden Kriterien entwickelt, die die Sparringintensität und Häufigkeit individuell anpassen können, um somit zusätzliche gesundheitliche Risiken zu detektieren und zu minimieren.
III. Im Hinblick auf das Ziel den Boxsport wieder olympisch zu machen besteht ein großes Bestreben des DBV als auch des neugegründeten Weltverband World Boxing das Punktesystem mithilfe von Sensortechnologie zu objektivieren und damit zukünftig faire Kampfurteile aus der Kombination Mensch und Technologie gewährleistet werden können. Zu diesem Zweck streben wir eine hard- und softwareseitige Weiterentwicklung eines in unserem Institut entwickelten instrumentierten Boxhandschuhs.
I. Der Einsatz von sensorbasierten Technologien und bewegungsanalytischen Systemen bezweckt eine nachhaltige Leistungsoptimierung und -Entwicklung durch eine fundamentale und zeitgemäße Weiterentwicklung der sportartspezifischen Leistungsdiagnostik. Die Einführung von sensorbasierten Technologien ermöglicht eine objektive Erfassung und Beurteilung von sportartspezifischen Parametern. Damit wird eine individuelle Trainingssteuerung und eine gezielte Anpassung relevanter Steuerungsgrößen ermöglicht. Die Verwendung von Sensoren erlaubt eine effektive aber vor allem eine durch Automatisierung von Analyseprozessen sehr effiziente Erfolgskontrolle und -Bewertung.
II. Ein weiteres fundamentales Ziel besteht darin sog. Inertialsensoren (IMU) in den wettkampforientierten Trainingsalltag zu integrieren, um dadurch eine Verlaufskontrolle von Kopfstößen zu erlangen und deren Intensität objektiv quantifizieren zu können. Darauf basierend werden Kriterien entwickelt, die die Sparringintensität und Häufigkeit individuell anpassen können, um somit zusätzliche gesundheitliche Risiken zu detektieren und zu minimieren.
III. Im Hinblick auf das Ziel den Boxsport wieder olympisch zu machen besteht ein großes Bestreben des DBV als auch des neugegründeten Weltverband World Boxing das Punktesystem mithilfe von Sensortechnologie zu objektivieren und damit zukünftig faire Kampfurteile aus der Kombination Mensch und Technologie gewährleistet werden können. Zu diesem Zweck streben wir eine hard- und softwareseitige Weiterentwicklung eines in unserem Institut entwickelten instrumentierten Boxhandschuhs.
Start-Up-Projektabstract
Die Entwicklung von neuen tragbaren Sensortechnologien im Leistungssport und deren Einsatz im Training als auch Wettkampf trug in den vergangenen Jahren zu einer Leistungsoptimierung und Verletzungsminimierung bei. Dies betrifft insbesondere Sportarten, wie z.B. Rugby oder American Football, wo Zusammenstöße und daraus folgende Kopfverletzungen häufig vorkommen. Der olympische Boxsport in Deutschland konnte bisher noch nicht vom sensorbasierten Methoden profitieren, wobei der stetige Leistungsdruck und vor allem vorherrschende Kurz- und Langzeitverletzungen im Kopf- und Nackenbereich insbesondere im Boxsport Maßnahmen erfordern, um beiden Kriterien gerecht zu werden. Das Ziel des vorgestellten Projektvorhabens besteht darin neue sensorbasierte, biomechanische Ansätze und die daraus folgenden Arbeitsprozesse in unterschiedliche Ebenen des Trainingsalltags und Wettkämpfe von olympischen Kaderathlet*innen des Deutschen Boxport-Verbandes zu etablieren. Damit streben wir an den deutschen Boxsport längerfristig erfolgreicher und sicherer zu machen.
| Status | Laufend |
|---|---|
| Tatsächlicher Beginn/ -es Ende | 15.04.25 → 14.04.26 |