Abstract
Einleitung
Im Sportunterricht dienen motorische Tests dazu, Lernausgangslagen zu erheben. Herkömmliche Schwimmtests (Staub & Fokken, 2020) strukturieren das Schwimmenlernen in vier aufeinanderfolgende Phasen (rot, gelb, grün, türkis). Zentral ist dabei zunächst der Erwerb der schwimmerischen Grundfertigkeiten, bevor es um die Vermittlung von Schwimmtechniken für das ausdauernde Schwimmen geht. Langfristiges Ziel ist das souveräne Handeln im Bewegungsraum Wasser, was auch ein Bewusstsein für die Gefahren des Wassers miteinschließt. Für jede Phase existieren konkrete didaktische Leitlinien, die den Lehrkräften eine gezielte Unterrichtsplanung ermöglichen und den Lernprozess der Schüler:innen systematisch fördern.
Erfahrungen
Erste Validierungsprozesse aus schulischen und außerschulischen Bereichen bestätigen, dass die direkte Zuordnung der Bewegungsdiagnostik-Ergebnisse zu den Modellphasen Lehrkräften wertvolle Hinweise liefert. Die im Modell enthaltenen Leitlinien erleichtern zudem die Auswahl passender Spiel- und Übungsformen, wodurch individuelle Lernbedürfnisse optimal berücksichtigt werden können.
Schlussfolgerungen
Die Integration des Eulenblicks in das Vermittlungsmodell ermöglicht eine unmittelbare und praxisnahe Nutzung der diagnostischen Ergebnisse. Dadurch werden Lehrkräfte in der Unterrichtsplanung entlastet und der Schwimmunterricht effizienter gestaltet. Derzeit wird der Eulenblick in eine digitale Anwendung überführt, um die Ermittlung der Testergebnisse weiter zu vereinfachen. Zukünftige Validierungsstudien sollen zeigen, ob das Vorgehen langfristig einen Mehrwert für Lehrkräfte bietet und damit auch zur Verbesserung des Schwimmunterrichts in Deutschland beitragen kann.
Im Sportunterricht dienen motorische Tests dazu, Lernausgangslagen zu erheben. Herkömmliche Schwimmtests (Staub & Fokken, 2020) strukturieren das Schwimmenlernen in vier aufeinanderfolgende Phasen (rot, gelb, grün, türkis). Zentral ist dabei zunächst der Erwerb der schwimmerischen Grundfertigkeiten, bevor es um die Vermittlung von Schwimmtechniken für das ausdauernde Schwimmen geht. Langfristiges Ziel ist das souveräne Handeln im Bewegungsraum Wasser, was auch ein Bewusstsein für die Gefahren des Wassers miteinschließt. Für jede Phase existieren konkrete didaktische Leitlinien, die den Lehrkräften eine gezielte Unterrichtsplanung ermöglichen und den Lernprozess der Schüler:innen systematisch fördern.
Erfahrungen
Erste Validierungsprozesse aus schulischen und außerschulischen Bereichen bestätigen, dass die direkte Zuordnung der Bewegungsdiagnostik-Ergebnisse zu den Modellphasen Lehrkräften wertvolle Hinweise liefert. Die im Modell enthaltenen Leitlinien erleichtern zudem die Auswahl passender Spiel- und Übungsformen, wodurch individuelle Lernbedürfnisse optimal berücksichtigt werden können.
Schlussfolgerungen
Die Integration des Eulenblicks in das Vermittlungsmodell ermöglicht eine unmittelbare und praxisnahe Nutzung der diagnostischen Ergebnisse. Dadurch werden Lehrkräfte in der Unterrichtsplanung entlastet und der Schwimmunterricht effizienter gestaltet. Derzeit wird der Eulenblick in eine digitale Anwendung überführt, um die Ermittlung der Testergebnisse weiter zu vereinfachen. Zukünftige Validierungsstudien sollen zeigen, ob das Vorgehen langfristig einen Mehrwert für Lehrkräfte bietet und damit auch zur Verbesserung des Schwimmunterrichts in Deutschland beitragen kann.
| Original language | German |
|---|---|
| Title of host publication | Sportwissenschaft: Vielfalt und Nachhaltigkeit!? : Kongress der Universität Münster anlässlich des 27. Hochschultages der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft Münster · 16. – 19. September 2025 |
| Editors | Bernd Strauß, Maike Tietjens, Edda von Meurs, Lena Henning |
| Volume | 304 |
| Place of Publication | Hamburg |
| Publisher | Feldhaus, Edition Czwalina |
| Publication date | 2025 |
| Pages | 143 |
| ISBN (Print) | 978-3-88020-728-8 |
| Publication status | Published - 2025 |
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