Dropout im Sport: Intensives Mentaltraining als Präventationsarbeit

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Mit dem Karriereende von Anne-Sophie Harsch, Pit Leyder und Nicolas Kess sind dem luxemburgischen Radsport gleich drei verheißungsvolle Talente verloren gegangen. Auch in anderen Ländern ist das Dropout-Phänomen nichts Unbekanntes. In Deutschland wird schon in jungen Jahren vermehrt auf ein intensives Mentaltraining gesetzt, um frühe Karriereenden zu vermeiden.

Quellenangaben

TitelDropout im Sport: Intensives Mentaltraining als Präventionsarbeit
MedienformatWeb
LandDeutschland
Datum der Veröffentlichung28.12.19
BeschreibungMit dem Karriereende von Anne-Sophie Harsch, Pit Leyder und Nicolas Kess sind dem luxemburgischen Radsport gleich drei verheißungsvolle Talente verloren gegangen. Auch in anderen Ländern ist das Dropout-Phänomen nichts Unbekanntes. In Deutschland wird schon in jungen Jahren vermehrt auf ein intensives Mentaltraining gesetzt, um frühe Karriereenden zu vermeiden.
Produzent/AutorPascal Gillen
URLwww.tageblatt.lu/sport/dropout-im-sport-intensives-mentaltraining-als-praeventionsarbeit/
PersonenMarion Sulprizio

Beschreibung

Mit dem Karriereende von Anne-Sophie Harsch, Pit Leyder und Nicolas Kess sind dem luxemburgischen Radsport gleich drei verheißungsvolle Talente verloren gegangen. Auch in anderen Ländern ist das Dropout-Phänomen nichts Unbekanntes. In Deutschland wird schon in jungen Jahren vermehrt auf ein intensives Mentaltraining gesetzt, um frühe Karriereenden zu vermeiden.

Zeitraum28.12.2019

ID: 5046572

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