Im Spitzensport sind psychische Erkrankungen noch immer Tabuthema

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US-Basketballer Kevin Love hat offen über seine Panikattacke gesprochen. Auch Per Mertesacker offenbarte seine Angst. Doch psychische Erkrankungen im Spitzensport sind immer noch ein Tabuthema, sagt Psychologin Marion Sulprizio. Was sind die Konsequenzen?

Quellenangaben

TitelIm Spitzensport sind psychische Erkrankungen noch immer Tabuthema
Medienbezeichnung/OutletIKZ-online
MedienformatWeb
Dauer/Länge/GrößeEssen
Datum der Veröffentlichung12.03.18
Produzent/AutorDominik Loth
URLhttps://www.ikz-online.de/sport/fussball/im-spitzensport-sind-psychische-erkrankungen-noch-immer-tabuthema-id213699359.html
PersonenMarion Sulprizio

Beschreibung

US-Basketballer Kevin Love hat offen über seine Panikattacke gesprochen. Auch Per Mertesacker offenbarte seine Angst. Doch psychische Erkrankungen im Spitzensport sind immer noch ein Tabuthema, sagt Psychologin Marion Sulprizio. Was sind die Konsequenzen?
Zeitraum12.03.2018

ID: 3246889

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