Tennis: Verlierer bewegen häufiger den Kopf

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Die Wutausbrüche des ehemaligen US-amerikanischen Tennisspielers John McEnroe sind legendär – aber auch bei Nick Kyrgios, Alexander Zverev, Serena Williams und Co. muss schon mal ein Tennisschläger dran glauben. Emotionen und nonverbales Bewegungsverhalten sind eng miteinander verknüpfte Prozesse. Bislang existieren jedoch nur unzureichende Informationen über die spontanen nonverbalen Äußerungen als Reaktion auf das Erleben positiver und negativer Emotionen, also bei Sieg oder Niederlage bei Sportwettkämpfen.

Quellenangaben

TitelTennis: Verlierer bewegen häufiger den Kopf
MedienformatWeb
LandDeutschland
Datum der Veröffentlichung29.06.20
BeschreibungDie Wutausbrüche des ehemaligen US-amerikanischen Tennisspielers John McEnroe sind legendär – aber auch bei Nick Kyrgios, Alexander Zverev, Serena Williams und Co. muss schon mal ein Tennisschläger dran glauben. Emotionen und nonverbales Bewegungsverhalten sind eng miteinander verknüpfte Prozesse. Bislang existieren jedoch nur unzureichende Informationen über die spontanen nonverbalen Äußerungen als Reaktion auf das Erleben positiver und negativer Emotionen, also bei Sieg oder Niederlage bei Sportwettkämpfen.
URLhttps://www.netzathleten.de/fitness/richtig-trainieren/item/7409-tennis-verlierer-bewegen-haeufiger-den-kopf
PersonenIngo Helmich

Beschreibung

Die Wutausbrüche des ehemaligen US-amerikanischen Tennisspielers John McEnroe sind legendär – aber auch bei Nick Kyrgios, Alexander Zverev, Serena Williams und Co. muss schon mal ein Tennisschläger dran glauben. Emotionen und nonverbales Bewegungsverhalten sind eng miteinander verknüpfte Prozesse. Bislang existieren jedoch nur unzureichende Informationen über die spontanen nonverbalen Äußerungen als Reaktion auf das Erleben positiver und negativer Emotionen, also bei Sieg oder Niederlage bei Sportwettkämpfen.

Zeitraum29.06.2020

ID: 5357313

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