Gitta Axmann

Person

Gitta Axmann

Am Sportpark Müngersdorf 6

Gebäude: IG II und IG III

50933 Köln

Deutschland

Wissenschaftlicher Werdegang

10/2013 – heute  

 

 

Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sportsoziologie und Genderforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln

 

1/2006 – heute

 

 

 

Selbständige Fachberaterin für nationale und internationale BreitenSport-Entwicklung

mit den Schwerpunkten Chancengleichheit/ Diversity,  Sporträume, Prävention sexualisierter Gewalt, Sport und Gesundheit, Ehrenamt im Sport, Sport und Bildung,

Tätigkeiten: Beratung und Coaching Projektmanagement, Projektkonzeptionen, Veranstaltungsmanagement, Moderation

 

 5/2008 – 5/2009 +                 

7/2010 – 10/2011

 

Stellv. Ressortleitung ‚Gender Mainstreaming’ beim Deutschen Olympischen Sportbund in Frankfurt/Main

 

02/2002–12/2005

 

Bildungsreferentin bei der DLRG-Jugend Niedersachsen im Niedersächsischen Förderprogramm ‚Lebensweltbezogene Mädchenarbeit’  in Hannover

10/1999 - 4/2002

 

Sportpädagogische Mitarbeiterin am Zentrum für Hochschulsport der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

12/1999

 

 

 

Abschluss: Diplom-Sportlehrerin

Diplomarbeit:

„Nein, ich will das nicht!“ Sport und Bewegung mit Mädchen als Möglichkeit zur Prävention sexueller Gewalterfahrungen. Entwicklung und Durchführung eines Praxiskonzeptes

10/1990 – 12/1999

 

 

 

 

 

 

 

 

Studium der Diplom-Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln

       Schwerpunkte

  • Rehabilitation/Behindertensport
  • Alternatives Profil ‚Spiel-Musik-Tanz/Bewegungstheater’
  • Sportpolitik
  • Frauen und Mädchen im Sport
  • Sport und Entwicklungshilfe
  • Sportförderunterricht 
  • Kleiner Schwerpunkt Fußball
  • Kleiner Schwerpunkt Rhythmik/Tanz
  • Inlineskate-Instructor

Lehrprofil

Gitta Axmann unterrichtet in der Lehre im Bachelorstudiengang Seminare im Bereich der Schlüsselqualifikationen 2 ‚Managing Diversity’  (SQ2) und der Verhalten- und Sozialwissenschaftlichen Aspekte des Sports (BAS 2) „Prävention sexualisierter Gewalt im Sport“.

ID: 16185

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