Power Profiling als leistungsdiagnostisches Tool. Identifizierung leistungsrelevanter physiologischer Zubringergrößen

Projekt: Finanziert durch Drittmittel

Forschungsziel

Ziel dieses Projektes ist es, in Ergänzung zu schon bestehenden Interpretationsstrategien (CP-Konzept) von Zeit-Leistungsbeziehungen, längere Belastungen mit einzubeziehen und diese neu zu modellieren. Zudem sollen die Zusammenhänge zwischen dem PP und leistungsdiagnostischen Daten erforscht werden: im Detail die physiologischen Zubringergrößen für die Gesamtleistung bzw. die Leistungen über unterschiedliche Zeitintervalle des PP eines Athleten zu identifizieren um somit die Trainings- und Wettkampfsteuerung zu verbessern. Mittels Clusteranalysen sollen an Hand der PP-Ergebnisse und der leistungsdiagnostischen Daten Athleten-Typen identifiziert werden. An Hand von multipler Regressionen sollen die relevantesten leistungsdiagnostischen Größen zu einem Parameter-Setup zusammengestellt werden. Zudem soll geklärt werden, in wie weit sich die beiden Methoden (PP & Leistungsdiagnostische Parameter) ergänzen bzw. unterscheiden und wie sich dadurch die gesamte Leistungsdiagnostik verbessern lässt. Bisher existieren keine Studien die ein solch umfangreiches Setup an physiologischen Parametern mit Leistungsdaten über ein großes Zeitspektrum verglichen haben.

Methode

1. Erstellung eines Power Profiles über 15s - 3600s
2. Erhebung physiologischer Determinanten (VO2max, VLamax, MLSS, Fatmax, SV, CO, Hb-Mass, etc.) will be collected of elite athles in cycling.

Zentrale Ergebnisse

Projektauswertung läuft noch
StatusAbschlussdatum
Laufzeit16.02.1530.06.17

ID: 696266

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