Erasmus+ Sport: Against-Match-Fixing

Projekt: Finanziert durch Drittmittel

Forschungsziel

Die Studie befasst sich mit dem Problem des Match-Fixing. Ziel ist es 1) die rechtlichen Rahmenbedingungen durch Gesetze und Satzungen von Sportverbänden in verschiedenen Ländern bezüglich Korruption und Match-Fixing gegenüberzustellen, 2) Formen des Match-Fixing herauszuarbeiten, 3) monetäre und nicht-monetäre Motivationen von Individuen zum Match-Fixing zu identifizieren und 4) Aufklärung zu Match-Fixing durch die Erstellung von Bildungsmaterial zu leisten.

Methode

Verschiedene Methoden werden zur Erreichung der Forschungsziele eingesetzt: Inhaltsanalyse von Gesetzestexten und Satzungen von Sportverbänden in zwölf Ländern (Australien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Paraguay, Polen, Österreich, Südkorea, Vereinigtes Königreich), Literaturrecherchen, Fallstudien und Befragungen.
StatusLaufend
Laufzeit01.01.1831.12.20

ID: 5105588

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