Auf Harry Potters Spuren: Tischtennis-Garten Teil 2

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Im Folgenden werden 12 exemplarische Stationen vorgestellt, die dazu dienen allgemeine und sportartenspezifische Elemente zu schulen. Dabei liegt diesem Konzept, welches ursprünglich von Bernd Schiefler, der von 1997 bis 2013 an der Deutschen Sporthochschule Köln dozierte, entworfen wurde, die Entwicklung der koordi-nativen Fähigkeiten (vgl. Meinel & Schnabel, 2007) zu Grunde. Das Besondere an diesem Stationsbetrieb ist, dass die Übenden vor ungewohnte, dadurch vielleicht auch spannende, Bewegungsprobleme gestellt werden, die sie individuell lösen können. Daher stehen neben den koordinativen Fähigkeiten auch der Spaß und die Motivation im Vordergrund dieser Spielform. Es sei gesagt, dass es sich hier lediglich um eine Auswahl an Stationen handelt, die von Trainern, Übungsleitern, Lehrkräften oder den Übenden selbst, stetig weiter- oder ganz neu entwickelt werden können. Speziell für Spieler und Spielerinnen, die schon Erfahrungen mit dem Tischtennis gesammelt haben, bietet der Tischtennis-Garten einen Anreiz, da sie hier noch einmal ganz neue Erfahrun-gen machen können, die sie beim normalen Tischtennisspielen so nicht machen würden. Es steht den Übenden also offen, diesen Tischtennisgarten weiter zu „bepflanzen“.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftTischtennis
Jahrgang74
Heft7
Seiten (von - bis)44-45
Seitenumfang2
ISSN0930-0791
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.07.2021

ID: 6593270

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