Das Recht am eigenen Bild von Sportlern

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Erfolgreiche Sportler sind beliebte Persönlichkeiten. An ihnen und ihren Bildnissen besteht ein gro-ßes öffentliches Interesse. Die technologischen Entwicklungen haben den gesamten Sportbereich enorm beeinflusst und zu einer stark anwachsenden Kommerzialisierung geführt. Dies zeigt sich nicht nur an den hohen Einnahmen bei der Verwertung von Wettkämpfen, sondern auch an der umfangreichen Berichterstattung über die Sportler und deren Leben. Diese umfangreiche Bericht-erstattung wird durch eine Dauerobservation der Sportler, aber auch durch die freiwillige Preisga-be von Informationen durch die Sportler selbst ermöglicht. Daraus folgen vermehrt Konflikte zwi-schen dem Recht der Sportler an ihrem eigenen Bild und dem Interesse der Öffentlichkeit daran. Die Auslegung der gesetzlichen Regelungen des Kunsturhebergesetzes ist maßgebliche Grund-lage für die Auflösung der Konflikte. Diese Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Einordnung der divergierenden Interessen und der Behandlung des Interessenkonflikts unter Einbeziehung der Besonderheiten in der Sportbranche
OriginalspracheDeutsch
ErscheinungsortKöln
VerlagInstitut für Sportrecht - Deutsche Sporthoschule Köln
Band14
Seitenumfang227
ISBN (Print)978-3-945089-38-5
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2020

Publikationsreihe

NameKölner Studien zum Sportrecht
Herausgeber (Verlag)Institut für Sportrecht

ID: 5387509

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