Der Tischtennisgarten 2.0 (Teil1)

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Viele Trainer und Trainerinnen gehen heutzutage immer mehr weg von konservativen Trainingsmethoden bei denen eine Optimaltechnik durch eine hohe Wiederholungszahl unter gleichbleibenden Bedingungen realisiert wird. Stattdessen setzen sie vermehrt auf unregelmäßige Übungen (Groß, 2007; Krämer, 2011) oder das so genannte differenzielle Lernen (z.B. Schöllhorn, 1999; Schöllhorn & Koepsel, 2004; Fehl, 2012; Dörner, 2014; Behringer, 2017) bei dem entweder künstlich externe Störungen erzeugt (z.B. unterschiedliche Bälle, Schlägervariationen, schlechteres Licht, anderer Untergrund) oder interne Einschränkungen (z.B. andere Gelenkwinkel, auf einem Bein, verschiedene Tempovariationen) vorgegeben werden. Obwohl diese Variation der Trainingsbe-dingungen auch zum Teil starke Kritik erfährt (siehe z.B. Künzell & Hossner 2012), wird in diesem Beitrag eine Spielform – der s.g. Tischtennisgarten – vorgestellt, mit dessen Hilfe speziell koordinative Veränderungen bei der Schlagausführung thematisiert werden sollen.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftTischtennis
Jahrgang74
Heft6
Seiten (von - bis)36-38
Seitenumfang3
ISSN0930-0791
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.07.2021

ID: 6593237

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