#digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung

Publikationen: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandKonferenzbeitrag - Abstract in KonferenzbandForschungBegutachtung

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#digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung. / Zühlke, Maren; Rittershaus, David.

Tanz der Dinge/ Things that dance: Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung. 2018. S. 45-46.

Publikationen: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandKonferenzbeitrag - Abstract in KonferenzbandForschungBegutachtung

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Zühlke, M & Rittershaus, D 2018, #digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung. in Tanz der Dinge/ Things that dance: Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung. S. 45-46, Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung: Tanz der Dinge/Things that dance, 05.10.18.

APA

Zühlke, M., & Rittershaus, D. (2018). #digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung. in Tanz der Dinge/ Things that dance: Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung (S. 45-46)

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Zühlke M, Rittershaus D. #digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung. in Tanz der Dinge/ Things that dance: Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung. 2018. S. 45-46

Bibtex

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title = "#digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext {\"a}sthetisch-kultureller Bildung",
abstract = "Seit einigen Jahren erforschen ChoreografInnen und Tanzkompanien die M{\"o}glichkeiten digitaler Technologien, sowohl f{\"u}r die Aufzeichnung von Tanz, als auch f{\"u}r den k{\"u}nstlerischen Schaffensprozess. Ihre Projekte zeigen das Potenzial „[…] of new technologies to act as frameworks within which perception, movement and (self) understanding take shape as a result of bodies responding to what they encounter“ (Bleeker & deLahunta, 2017, p. 15). Die damit verbundenen M{\"o}glichkeiten sind ebenso f{\"u}r schulische Bildungsprozesse interessant, denn digitale Medien sind bereits Teil der (kulturellen) Lebenswelt Jugendlicher. Deswegen geht der BMBF-Forschungsverbund #digitanz – Digitalit{\"a}t und Tanz in der kulturellen Bildung der Frage nach, wie Raum f{\"u}r {\"a}sthetische Erfahrungen im Zusammenhang mit digitalen Technologien geschaffen werden kann (vgl. Hugger, 2014; J{\"o}rissen, 2017). Ziel ist es den tanzwissenschaftlichen Diskurs und denjenigen um kulturelle Bildung zu bereichern. F{\"u}r den Schulsport werden verschiedene digitale Technologien entworfen, die kreative Prozesse generieren sollen. Gleichzeitig werden die videoimmanenten Systeme von Motion Bank im Rahmen eines ethnographischen Forschungsdesigns genutzt, um {\"a}sthetisch-physische Erlebnisse der Protagonisten zu dokumentieren. Die kreativen Phasen werden daraufhin neben einer didaktischen Verhandlung im tanzwissenschaftlichen Diskurs verortet. Die derzeitige Phase des Forschungsvorhabens beinhaltet die Entwicklung digitaler Tools. In vorbereitenden Workshops und ersten Kontakten zur ProbandInnengruppe werden m{\"o}gliche Anwendungen exploriert. Daraus ergeben sich erste Diskussionen, z. B. zur Adressatenorientierung im schulischen Kontext oder zur Umsetzbarkeit der technischen Designs. Der Einsatz der zur Diskussion gestellten digitalen Technologien soll exemplarisch an einem technischen Versuchsaufbau vor Ort demonstriert werden. Der Aufbau wird begleitet von einem Res{\"u}mee erster Forschungsergebnisse und kann auch selbst erprobt werden. ",
author = "Maren Z{\"u}hlke and David Rittershaus",
year = "2018",
month = oct,
day = "5",
language = "Deutsch",
pages = "45--46",
booktitle = "Tanz der Dinge/ Things that dance",
note = "Symposium der Gesellschaft f{\"u}r Tanzforschung: Tanz der Dinge/Things that dance ; Conference date: 05-10-2018 Through 07-10-2018",
url = "https://www.gtf-tanzforschung.de/fileadmin/Redaktion/PDF/gtfProgrammheftTanzderDinge09272018digital.pdf",

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RIS

TY - CHAP

T1 - #digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung

AU - Zühlke, Maren

AU - Rittershaus, David

PY - 2018/10/5

Y1 - 2018/10/5

N2 - Seit einigen Jahren erforschen ChoreografInnen und Tanzkompanien die Möglichkeiten digitaler Technologien, sowohl für die Aufzeichnung von Tanz, als auch für den künstlerischen Schaffensprozess. Ihre Projekte zeigen das Potenzial „[…] of new technologies to act as frameworks within which perception, movement and (self) understanding take shape as a result of bodies responding to what they encounter“ (Bleeker & deLahunta, 2017, p. 15). Die damit verbundenen Möglichkeiten sind ebenso für schulische Bildungsprozesse interessant, denn digitale Medien sind bereits Teil der (kulturellen) Lebenswelt Jugendlicher. Deswegen geht der BMBF-Forschungsverbund #digitanz – Digitalität und Tanz in der kulturellen Bildung der Frage nach, wie Raum für ästhetische Erfahrungen im Zusammenhang mit digitalen Technologien geschaffen werden kann (vgl. Hugger, 2014; Jörissen, 2017). Ziel ist es den tanzwissenschaftlichen Diskurs und denjenigen um kulturelle Bildung zu bereichern. Für den Schulsport werden verschiedene digitale Technologien entworfen, die kreative Prozesse generieren sollen. Gleichzeitig werden die videoimmanenten Systeme von Motion Bank im Rahmen eines ethnographischen Forschungsdesigns genutzt, um ästhetisch-physische Erlebnisse der Protagonisten zu dokumentieren. Die kreativen Phasen werden daraufhin neben einer didaktischen Verhandlung im tanzwissenschaftlichen Diskurs verortet. Die derzeitige Phase des Forschungsvorhabens beinhaltet die Entwicklung digitaler Tools. In vorbereitenden Workshops und ersten Kontakten zur ProbandInnengruppe werden mögliche Anwendungen exploriert. Daraus ergeben sich erste Diskussionen, z. B. zur Adressatenorientierung im schulischen Kontext oder zur Umsetzbarkeit der technischen Designs. Der Einsatz der zur Diskussion gestellten digitalen Technologien soll exemplarisch an einem technischen Versuchsaufbau vor Ort demonstriert werden. Der Aufbau wird begleitet von einem Resümee erster Forschungsergebnisse und kann auch selbst erprobt werden.

AB - Seit einigen Jahren erforschen ChoreografInnen und Tanzkompanien die Möglichkeiten digitaler Technologien, sowohl für die Aufzeichnung von Tanz, als auch für den künstlerischen Schaffensprozess. Ihre Projekte zeigen das Potenzial „[…] of new technologies to act as frameworks within which perception, movement and (self) understanding take shape as a result of bodies responding to what they encounter“ (Bleeker & deLahunta, 2017, p. 15). Die damit verbundenen Möglichkeiten sind ebenso für schulische Bildungsprozesse interessant, denn digitale Medien sind bereits Teil der (kulturellen) Lebenswelt Jugendlicher. Deswegen geht der BMBF-Forschungsverbund #digitanz – Digitalität und Tanz in der kulturellen Bildung der Frage nach, wie Raum für ästhetische Erfahrungen im Zusammenhang mit digitalen Technologien geschaffen werden kann (vgl. Hugger, 2014; Jörissen, 2017). Ziel ist es den tanzwissenschaftlichen Diskurs und denjenigen um kulturelle Bildung zu bereichern. Für den Schulsport werden verschiedene digitale Technologien entworfen, die kreative Prozesse generieren sollen. Gleichzeitig werden die videoimmanenten Systeme von Motion Bank im Rahmen eines ethnographischen Forschungsdesigns genutzt, um ästhetisch-physische Erlebnisse der Protagonisten zu dokumentieren. Die kreativen Phasen werden daraufhin neben einer didaktischen Verhandlung im tanzwissenschaftlichen Diskurs verortet. Die derzeitige Phase des Forschungsvorhabens beinhaltet die Entwicklung digitaler Tools. In vorbereitenden Workshops und ersten Kontakten zur ProbandInnengruppe werden mögliche Anwendungen exploriert. Daraus ergeben sich erste Diskussionen, z. B. zur Adressatenorientierung im schulischen Kontext oder zur Umsetzbarkeit der technischen Designs. Der Einsatz der zur Diskussion gestellten digitalen Technologien soll exemplarisch an einem technischen Versuchsaufbau vor Ort demonstriert werden. Der Aufbau wird begleitet von einem Resümee erster Forschungsergebnisse und kann auch selbst erprobt werden.

M3 - Konferenzbeitrag - Abstract in Konferenzband

SP - 45

EP - 46

BT - Tanz der Dinge/ Things that dance

T2 - Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung: Tanz der Dinge/Things that dance

Y2 - 5 October 2018 through 7 October 2018

ER -

ID: 5344802