eSportler im Fokus der Sportwissenschaft: Erfassung einer neuen Risikozielgruppe

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Der eSport fasziniert weltweit über 380 Millionen Zuschauer, vergibt Preisgelder in Millionenhöhe und rückt hierzulande immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Trotzdem befindet sich die sportwissenschaftliche Forschung in diesem Bereich noch in den Anfängen. Erste Erkenntnisse bringt jetzt das eSport-Projekt des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse entstanden bereits in der Vergangenheit Vorstudien und diverse Abschlussarbeiten zum eSport. Seit Ende 2017 wird das Institut durch die AOK Rheinland/Hamburg und das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt. Das übergeordnete Ziel des eSport-Projekts ist es, das Trainings- und Gesundheitsverhalten von eSportlern zu analysieren und Optimierungsmaßnahmen zu entwickeln.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftIMPULSE-Das Wissenschaftsmagazin der Deutschen Sporthochschule Köln
Jahrgang24
Heft1
Seiten (von - bis)12-19
Seitenumfang8
ISSN2192-3531
PublikationsstatusVeröffentlicht - 05.2019

ID: 4200939

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