Motivationale und Volitionale Kurzintervention zur Steigerung der körperlichen Aktivität in der Entwöhnungsbehandlung von Abhängigkeitserkrankten (MoVo-EvA)

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Nur wenigen Erwachsenen gelingt es, den gesundheitsförderlichen Bewegungs-Mindestempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zu entsprechen. Menschen mit psychischen Erkrankungen, wie beispielsweise Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung, fällt es oft noch schwerer, ausreichend körperlich aktiv zu sein [1]. Während Patient*innen in stationärer Versorgung die Mindestempfehlung körperlich-sportlicher Aktivität erreichen, ist es eine große Herausforderung, diese positiven Adaptionen über die stationäre Rehabilitation hinaus langfristig aufrechtzuerhalten [2]. Das Anliegen dieses Beitrags ist es, die theoriegeleitete Kurzintervention MoVo-EvA zur Steigerung der poststationären körperlichen Aktivität im Rahmen einer medizinischen Entwöhnungsbehandlung von abhängigkeitserkrankten Menschen vorzustellen. Weiterhin werden auf Grundlage von Erkenntnissen aus einem Pilotprojekt allgemeine, personelle, organisatorische und strukturelle Umsetzungshinweise für die Implementierung der MoVo-EvAIntervention in Rehabilitationskliniken dargestellt.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftBewegungstherapie und Gesundheitssport
Jahrgang36
Heft4
Seiten (von - bis)166-171
Seitenumfang6
ISSN1613-0863
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 08.2020

ID: 5458250

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