train2fight the virus: possibilities of university online teaching in sports

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Die Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Deutschland und die damit beschlossen generellen Kontakteinschränkungen stellen institutionelle Lehr- und Lernsettings vor große Herausforderungen (Koerner & Staller, 2020). Unter zahlreichen Lehrenden der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS), einer der weltweit renommiertesten Sportuniversitäten, hatte sich im März dieses Jahres in Folge des Verbots zur Präsenzlehre schnell eine kollektive Ratlosigkeit breitgemacht. Für Theorieveranstaltungen waren online-basierte Lösungen bereits bekannt. Aber Online-Praxis-Lehre? Also Sport-, Spiel- und Bewegungsvermittlung an PC, Tablet oder Handy und Kamera? Wie kann das funktionieren? Damit praktische Lehre an der DSHS dennoch stattfinden konnte, bedurfte es unter Corona-Bedingungen neuer, angepasster Lösungen, die gleichzeitig die formulierten curricularen Kompetenzziele erreichbar machen. Im Fall der Profilergänzung „Selbstverteidigung“ z.B., die studiengangübergreifend gewählt werden kann, bedeutete dies, Studierende mittels OnlineLehre zu befähigen „grundlegende Prinzipien der Selbstverteidigung zu verstehen und praktisch anzuwenden“ (DSHS 2020). Der Beitrag stellt ein speziell für diese Herausforderung entwickeltes Rahmen-Lehrkonzept vor, in dem Elemente der Gamifizierung (Schell, 2008; Fischer et al., 2017) eine treibende Rolle spielen: train2fight the virus – an online fighting class.
Titel in Übersetzungtrain2fight the virus : Möglichkeiten universitärer Online-Lehre in der Sportpraxis
OriginalspracheEnglisch
TitelN.N.
Seitenumfang2
Erscheinungsdatum21.11.2020
PublikationsstatusVeröffentlicht - 21.11.2020
VeranstaltungVienna Games Conference: FROG - Future and Reality of Gaming 2020 - Online
Dauer: 21.11.202022.11.2020
Konferenznummer: 14

ID: 5529232

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