Zukünftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportstätten

Publikationen: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandBeiträge in SammelwerkenForschung

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Zukünftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportstätten. / Roth, Ralf-Dieter.

Nachhaltigkeit von Sportstätten. Hrsg. / Martin-Peter Büch; Wolfgang Maennig; Hans-Jürgen Schulke. Sport & Buch Strauß, 2003. S. 23-33 (Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft ; Band 12).

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Roth, R-D 2003, Zukünftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportstätten. in M-P Büch, W Maennig & H-J Schulke (Hrsg.), Nachhaltigkeit von Sportstätten. Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft , Bd. 12, Sport & Buch Strauß, S. 23-33.

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Roth, R-D. (2003). Zukünftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportstätten. in M-P. Büch, W. Maennig, & H-J. Schulke (Hrsg.), Nachhaltigkeit von Sportstätten (S. 23-33). (Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft ; Band 12). Sport & Buch Strauß.

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Roth R-D. Zukünftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportstätten. in Büch M-P, Maennig W, Schulke H-J, Hrsg., Nachhaltigkeit von Sportstätten. Sport & Buch Strauß. 2003. S. 23-33. (Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft ).

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title = "Zuk{\"u}nftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportst{\"a}tten",
abstract = "Eingangs erl{\"a}utert Verf. den Begriff der Nachhaltigkeit, der urspr{\"u}nglich aus dem Sprachgebrauch der deutschen Forstwirtschaft des 18. und 19. Jahrhunderts stammt. Das Prinzip nachhaltiger Entwicklung wird im Brundtland-Bericht sowie in der Agenda 21 aufgenommen. Die Forderung, Entwicklungsprozesse so zu gestalten, dass auch die nachfolgenden Generationen die M{\"o}glichkeit haben, nat{\"u}rliche Ressourcen zu nutzen und in einer intakten Umwelt zu leben, wurde im Anschluss an den Nachhaltigkeitsgipfel von Rio de Janeiro auch in Deutschland {\"u}bernommen. Jedoch findet der Bereich des Sports weder in der Agenda 21 noch in der Strategie der Bundesregierung explizite Erw{\"a}hnung. Sportst{\"a}tten stellen durch sehr unterschiedliche Ausrichtungen an Sportarten, Adressatengruppen und finanzielle Tr{\"a}gerschaften sowie durch unterschiedliche Anforderungen der Einpassung in Umgebungsstrukturen stets Unikate im Sinne nachhaltiger Entwicklung dar. Die obersten Kriterien f{\"u}r eine angestrebte nachhaltige Entwicklung von Sportst{\"a}tten sind {\"o}kologische, soziale und {\"o}konomische, die alle f{\"u}r sich noch unterteilt werden. Verf. gibt einen {\"U}berblick, welche {\"o}kologische Dimension bei der Entwicklung von Sportst{\"a}tten gem{\"a}{\ss} dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu ber{\"u}cksichtigen sind. Unterteilt wird das in den Ressourcenverbrauch sowie die {\"O}kosystembelastung. Als M{\"o}glichkeit zur Umsetzung und Evaluation von Themen {\"o}kologischer Nachhaltigkeit gibt es Momentan zwei Verfahren, die bei Organisationen der unterschiedlichsten Art Verwendung finden k{\"o}nnen: ISO 14001 und EG-{\"O}ko-Audit-VO. Diese Verfahren werden zum Abschluss von Verf. beschrieben. Weinke",
keywords = "Infrastruktur, Nachhaltigkeit, Nutzung, {\"O}kologie, Sport{\"o}konomie, Sportst{\"a}tte, Sportst{\"a}ttenbau, Umwelt",
author = "Ralf-Dieter Roth",
year = "2003",
language = "Deutsch",
series = "Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts f{\"u}r Sportwissenschaft ",
publisher = "Sport & Buch Strau{\ss}",
pages = "23--33",
editor = "Martin-Peter B{\"u}ch and Wolfgang Maennig and Hans-J{\"u}rgen Schulke",
booktitle = "Nachhaltigkeit von Sportst{\"a}tten",

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RIS

TY - CHAP

T1 - Zukünftige Tendenzen in der Nachhaltigkeitsdiskussion von Sportstätten

AU - Roth, Ralf-Dieter

PY - 2003

Y1 - 2003

N2 - Eingangs erläutert Verf. den Begriff der Nachhaltigkeit, der ursprünglich aus dem Sprachgebrauch der deutschen Forstwirtschaft des 18. und 19. Jahrhunderts stammt. Das Prinzip nachhaltiger Entwicklung wird im Brundtland-Bericht sowie in der Agenda 21 aufgenommen. Die Forderung, Entwicklungsprozesse so zu gestalten, dass auch die nachfolgenden Generationen die Möglichkeit haben, natürliche Ressourcen zu nutzen und in einer intakten Umwelt zu leben, wurde im Anschluss an den Nachhaltigkeitsgipfel von Rio de Janeiro auch in Deutschland übernommen. Jedoch findet der Bereich des Sports weder in der Agenda 21 noch in der Strategie der Bundesregierung explizite Erwähnung. Sportstätten stellen durch sehr unterschiedliche Ausrichtungen an Sportarten, Adressatengruppen und finanzielle Trägerschaften sowie durch unterschiedliche Anforderungen der Einpassung in Umgebungsstrukturen stets Unikate im Sinne nachhaltiger Entwicklung dar. Die obersten Kriterien für eine angestrebte nachhaltige Entwicklung von Sportstätten sind ökologische, soziale und ökonomische, die alle für sich noch unterteilt werden. Verf. gibt einen Überblick, welche ökologische Dimension bei der Entwicklung von Sportstätten gemäß dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen sind. Unterteilt wird das in den Ressourcenverbrauch sowie die Ökosystembelastung. Als Möglichkeit zur Umsetzung und Evaluation von Themen ökologischer Nachhaltigkeit gibt es Momentan zwei Verfahren, die bei Organisationen der unterschiedlichsten Art Verwendung finden können: ISO 14001 und EG-Öko-Audit-VO. Diese Verfahren werden zum Abschluss von Verf. beschrieben. Weinke

AB - Eingangs erläutert Verf. den Begriff der Nachhaltigkeit, der ursprünglich aus dem Sprachgebrauch der deutschen Forstwirtschaft des 18. und 19. Jahrhunderts stammt. Das Prinzip nachhaltiger Entwicklung wird im Brundtland-Bericht sowie in der Agenda 21 aufgenommen. Die Forderung, Entwicklungsprozesse so zu gestalten, dass auch die nachfolgenden Generationen die Möglichkeit haben, natürliche Ressourcen zu nutzen und in einer intakten Umwelt zu leben, wurde im Anschluss an den Nachhaltigkeitsgipfel von Rio de Janeiro auch in Deutschland übernommen. Jedoch findet der Bereich des Sports weder in der Agenda 21 noch in der Strategie der Bundesregierung explizite Erwähnung. Sportstätten stellen durch sehr unterschiedliche Ausrichtungen an Sportarten, Adressatengruppen und finanzielle Trägerschaften sowie durch unterschiedliche Anforderungen der Einpassung in Umgebungsstrukturen stets Unikate im Sinne nachhaltiger Entwicklung dar. Die obersten Kriterien für eine angestrebte nachhaltige Entwicklung von Sportstätten sind ökologische, soziale und ökonomische, die alle für sich noch unterteilt werden. Verf. gibt einen Überblick, welche ökologische Dimension bei der Entwicklung von Sportstätten gemäß dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen sind. Unterteilt wird das in den Ressourcenverbrauch sowie die Ökosystembelastung. Als Möglichkeit zur Umsetzung und Evaluation von Themen ökologischer Nachhaltigkeit gibt es Momentan zwei Verfahren, die bei Organisationen der unterschiedlichsten Art Verwendung finden können: ISO 14001 und EG-Öko-Audit-VO. Diese Verfahren werden zum Abschluss von Verf. beschrieben. Weinke

KW - Infrastruktur

KW - Nachhaltigkeit

KW - Nutzung

KW - Ökologie

KW - Sportökonomie

KW - Sportstätte

KW - Sportstättenbau

KW - Umwelt

M3 - Beiträge in Sammelwerken

T3 - Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft

SP - 23

EP - 33

BT - Nachhaltigkeit von Sportstätten

A2 - Büch, Martin-Peter

A2 - Maennig, Wolfgang

A2 - Schulke, Hans-Jürgen

PB - Sport & Buch Strauß

ER -

ID: 174323