„Letztlich sind wir auch Menschen“: Warum mentale Gesundheit auch im Spitzensport so wichtig ist

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Simone Biles ist ein olympischer Superstar. Niemand hat bis heute so viele WM-Goldmedaillen gewonnen wie sie, viermal nahm sie 2016 olympisches Gold aus Rio mit nach Hause. In ihrer Heimat, den USA, setzt sie sich für Black Lives Matter ein, war auf dem „Vogue“-Cover. Die Erwartungen waren also groß, als die 24-jährige Turnerin jetzt in Tokio an den Start ging. Twitter ehrte sie sogar mit einem eigenen Emoji – eine Ziege in einem roten Turnanzug. Ziege, auf Englisch goat, das meint Greatest of All Times – Größte aller Zeiten also. Aber dann gab die Sportlerin am Mittwoch bekannt, dass sie nicht am Einzel-Mehrkampf teilnehmen wird. Der Grund: Sie möchte sich um ihre mentale Gesundheit kümmern.

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Simone Biles ist ein olympischer Superstar. Niemand hat bis heute so viele WM-Goldmedaillen gewonnen wie sie, viermal nahm sie 2016 olympisches Gold aus Rio mit nach Hause. In ihrer Heimat, den USA, setzt sie sich für Black Lives Matter ein, war auf dem „Vogue“-Cover. Die Erwartungen waren also groß, als die 24-jährige Turnerin jetzt in Tokio an den Start ging. Twitter ehrte sie sogar mit einem eigenen Emoji – eine Ziege in einem roten Turnanzug. Ziege, auf Englisch goat, das meint Greatest of All Times – Größte aller Zeiten also. Aber dann gab die Sportlerin am Mittwoch bekannt, dass sie nicht am Einzel-Mehrkampf teilnehmen wird. Der Grund: Sie möchte sich um ihre mentale Gesundheit kümmern.

Period29.07.2021

ID: 6107120

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